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Architektur der Gegenwart
Wolfgang Kos / Isabel Termini Hg.Nagoya - das Werden der japanischen Großstadt„Nagoya – das Werden der japanischen Großstadt“ bietet allen Liebhabern der
Kultur, der Kunst und des Lebensgefühls Japans die Möglichkeit, einen tiefen
Blick in die japanische Geschichte und Gegenwart zu werfen und dabei die ganze
Schönheit dieses Landes anhand zahlreicher Abbildungen und Reproduktionen zu
genießen.
Eine alte Samuraistadt wird zur modernen Industriemetropole: Das Beispiel Nagoya zeigt den Wandel japanischer Stadtkultur 400 Jahre liegen zwischen der auf dem Reißbrett geplanten Burgstadt der Edo-Zeit, in der zehntausende Samurai lebten, und der modernen Industriemetropole: Das Beispiel Nagoya ist repräsentativ für den Wandel und die Dynamik japanischer Stadtkultur. In keinem anderen Land hat sich die Verstädterung so rasant entwickelt wie in Japan. Dicht verbaute Agglomerationen wie jene um Nagoya, in der Konzerne wie Toyota oder Brother beheimatet sind, präsentieren sich als scheinbar endlose Abfolge von Zentren und Peripherien. Das Wien Museum hat es unternommen, mit seinem japanischen Schwestermuseum, dem Nagoya City Museum, das Werden einer japanischen Großstadt sichtbar zu machen. Fachbeiträge widmen sich der Entwicklung Nagoyas von der Samurai- zur Autostadt, aber auch ihrer Populärkultur und Stadtplanung. Der Objektteil zeigt neben kostbaren Kunst- und Kulturschätzen wie exquisiten Rollbildern und Wandschirmen mit Seidenmalerei auch Zeugnisse des urbanen Alltags und lässt den Leser hautnah erleben, wie Nagoya zur viertgrößten Stadt Japans wurde. Das Buch erscheint zur gleichnamigen Ausstellung im Wien Museum Wien: 7. Februar bis 4. Mai 2008 Wolfgang Kos Isabel Termini Nagoya Buchbestellungen direkt beim Verlag: |