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Werkmonografien
Gert Walden (Hg.)Baumschlager Eberle AnnäherungenArchitektur soll geschätzt werden Die Architektur "unterscheidet sich von den anderen Künsten nur durch den Gebrauchswert, den sie abzuarbeiten hat. Wir müssen alle technischen, wirtschaftlichen, psychologischen und soziologischen Aspekte berücksichtigen, und dann kommt der Punkt, wo aus dem Bauen Architektur oder auch Kunst wird." Damit präzisiert Carlo Baumschlager den Anspruch des international aktiven Architekturbüros. "Mir ist wichtig, dass die Menschen ein Gebäude, das ich entworfen habe, unendlich gern haben", ergänzt Dietmar Eberle. Seit 1985 arbeiten Carlo Baumschlager und Dietmar Eberle zusammen. Beide stammen aus Vorarlberg, planen und bauen seit nunmehr 25 Jahren auf der ganzen Welt und betreiben sieben Büros in Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und China. In diesem Buch hat Herausgeber Gert Walden zehn Beiträge über die Arbeit des renommierten Architekturbüros zusammengestellt. Die Autorinnen und Autoren nähern sich auf unterschiedlichen, persönlichen Wegen der Arbeit des Vorarlberger Unternehmens. Sie schreiben über die grundlegende Methodik (Planungskonzepte), die Mittel der Umsetzung (Städtebau, Fassaden etc.) und auch die Vermittlungsinstrumente (Modelle, Fotografie) der Architektur von Baumschlager Eberle. Insgesamt entsteht damit ein Text-Spektrum, das inhaltlich weit über die in Katalogen übliche Interpretation von Einzelbauwerken hinausgeht. In zwei aufschlussreichen Interviews sprechen Carlo Baumschlager und Dietmar Eberle über das Spannungsfeld zwischen Gebrauchswert und kultureller Relevanz von Architektur, über Star-Architekten und die genuine Kompetenz von Architekten, nachhaltige Bauten im Kontext realisieren zu können. Gert Walden (Hg.) Buchbestellungen direkt beim Verlag: |