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Dämmstoffe aus nachwachsenden und recyclierten Rohstoffen - beispielsweise aus Holz, Flachs und Hanf oder Zellulose - punkten beim Verbraucher mit guter bautechnischer Qualität und einem angenehmen Wohnklima.
Die Holzbauweise ist für die Hotelbranche attraktiv, weil sie ein Blickfang fürs Auge ist und Wohlbefinden vermittelt. Doch sollten vor der Entscheidung für dieses Baumaterial emotionale, gestalterische, technologische und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt werden.
Nicht nur für Herbst und Winter sind Dämmstoffe wichtig. Bei Temperaturen über 30°C sorgen Holzfaser-Dämmstoffe auch im Sommer für ein behagliches Wohnklima und schützen vor Überwärmung der Wohnräume.
Es gibt eigene Gründach-Richtlinien - die ON-Regel (121131) des
Österreichischen Normungsinstitutes - zur Qualitätssicherung bei der Errichtung von Gründächern. Die neue, aktualisierte Fassung ist nun seit 1. Juli 2008 für Gründach-Umsetzungen anzuwenden.
Biofaserlehm hat hohe Festigkeit. Neben der Gesundheit zeichnen vor allem Begriffe wie Energieeffizienz und Klimaschutz den Biofaserlehm aus. Dieser ist 100%ig nachhaltig, da keine thermische Energie im Produktionsprozess zugeführt wird.
Ein Wärmedämm-Verbundsystem umhüllt das Eigenheim wie eine schützende Hülle, die Wärmeverluste deutlich reduziert. Ob als Wärmedämmung oder
Wetterschutz oder einfach zum Schönaussehen, es bieten sich Multipor, Resol-Hartschaum, Kalksandstein und Kupfer an.
Ausgeleierte Federn, offene Laufrollen, Rost – auch an Garagentoren nagt der Zahn der Zeit. Stürzt das Tor unkontrolliert ab, droht Sachschaden. Der 8-Punkte-Check des Torherstellers Teckentrup zeigt die neuralgischen Punkte auf.
Eine massive Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden und der verstärkte Einsatz von Ökoenergien kann Österreich von fossilen Brennstoffen und Energieimporten unabhängig machen.