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Beschichtung
MACO führend in der Oberflächentechnologie
Nano-Zusätze langjährig eingesetzter Standard bei MACO
In den Folgejahren wurde das Verfahren der galvanischen Verzinkung bei MACO durch die Anwendung der jeweils neuesten Prozesssteuerung und Überwachung der Bereiche Anlagen-, Galvano- und Umwelttechnik auf den letzten Stand der Technik gebracht. Als Vorreiter in der Oberflächenbeschichtung bringt MACO bei der galvanischen Verzinkung bereits seit über zwei Jahren einen Verzinkungselektrolyt zum Abscheiden hochglänzender Zinkschichten mit sehr guter Schichtverteilung zum Einsatz. Die aktuell von MACO angewendete, Chrom VI freie Dickschichtpassivierung weist einen ausgezeichneten Korrosionsschutz auf. Beschichtungsstandard "Nano-Zusatz"
Durch den Einsatz der Versiegelung mit nanostrukturierten Siliciumverbindungen könnte in einer großzügigen begrifflichen Auslegung der Nanotechnologie bei allen verzinkten MACO-Oberflächen bereits seit Jahren von einer "Nano-Oberfläche" gesprochen werden. MACO-Oberfläche Silber-look Ein Beispiel dafür ist die Chrom VI freie MACO-Oberfläche Silber-look. Die Korrosionsbeständigkeit dieser galvanisch aufgebrachten, silberfarbenen Zinkschicht wurde durch die Verwendung sogenannter „Nano-Zusätze“ – eben der nanostrukturierten Siliciumverbindungen - permanent erhöht. Im Selbstverständnis notwendiger Optimierungen über die einzelnen Entwicklungsstufen der Beschichtungstechnologie hinweg war und ist die Verwendung der „Nano-Zusätze“ bei MACO kein sonderlicher Technologiesprung, sondern eine Standardentwicklung für MACO-Kunden. Dieser Auffassung entsprechend wurde MACO Silber-look bei der Markteinführung vor nunmehr sieben Jahren nicht als Sonderoberfläche dargestellt oder zu einem Mehrpreis angeboten. Korrosionsbeständigkeit weiter erhöht Durch die Anwendung eines neu entwickelten Verstärkungszusatzes (Booster) in der Versiegelung soll die Korrosionsbeständigkeit der Silber-look–Oberfläche noch weiter erhöht werden. Mit dieser weiter entwickelten galvanischen Beschichtung wird ein Korrosionsschutz auf nicht montierten Teilen erwartet, der einem Salzsprühnebeltest von 600 Stunden bis max. 5 % Weißrost und 1.000 Stunden bis max.5 % Rotrost entspricht. Dadurch wird auch der mit 5 Klassifizierungen neugefassten Norm EN 1670:2006 „Anforderungen an das Korrosionsverhalten von Schlössern und Baubeschlägen in zusammengebauten Teilen“ entsprochen. Galvanisch verzinkte, passivierte und versiegelte Beschläge sind für normale Beanspruchungen erwiesenermaßen bestens geeignet. Trotz aller Optimierung ist die galvanische Verzinkung ohne organisches Top-Coat (Mikrokorrosionsschutzsystem, MKS) chemisch jedoch nur bedingt beständig. Das heißt, sie ist unter einem pH-Wert von 4 und einem pH-Wert von über 10 bedingt geeignet. Top-Coat ein Muss bei hoher Korrosionsbelastung Bei sehr hohen Korrosionsbelastungen muss die galvanische Verzinkung – egal ob mit oder ohne nanostrukturierter Oberfläche - mit einem organischen Top-Coat (MKS) beschichtet sein. Diese Belastungen treten beispielsweise bei Verwendung gerbsäurehaltiger Holzarten wie Eiche oder bei acetyliertem Holz wie Accoya auf. Sehr hohe Korrosionsbelastungen finden sich ebenso in Küstenregionen, in industriellen Ballungszentren, in Feuchträumen, bei Verwendung aggressiver Putzmittel oder durch Bauverschmutzungen beim Innenverputz sowie Trockenausbau in Verbindung mit hoher Baufeuchtigkeit. Top-Coat-Beschichtung des TRICOAT-Beschlages
Der MACO TRICOAT Beschlag ist mit einem solchen organischen Top-Coat beschichtet. Daher hält er diesen extremen Einflüssen in Bezug auf die Korrosionsbeständigkeit stand. Da die Deckbeschichtung an montierten Beschlägen erfolgt, beträgt die Korrosionsbeständigkeit 1.000 Stunden. Diese ist in der Salzsprühnebelprüfung DIN EN ISO 9227 für montierte Beschläge nachgewiesen worden. Quantensprung in der Oberflächentechnologie Ebenso wurde die Korrosionsbeständigkeit des MACO TRICOAT Beschlages in der Meeresklima-Freibewitterung getestet. Diese Versuche haben deutlich gezeigt, dass der TRICOAT Beschlag in den Freibewitterungstest – und damit unter Realbedingungen außerhalb eines Labors! - andere Beschichtungen in Bezug auf die Korrosionsbeständigkeit weit übertrifft. Informationen über TRICOAT als tatsächlichem Quantensprung in der Oberflächentechnologie können bei MACO jederzeit angefordert werden. Mehr Informationen...
MAYER & CO BESCHLÄGE GMBH MACO TRICOAT-Beschlag
Das Unternehmen In der Produktion von Dreh- und Dreh-Kipp-Fensterbeschlägen, Türschlössern, Fenstergriffen und Ladenbeschlägen gehört die Mayer & Co Beschläge GmbH zu den bedeutendsten Herstellern am internationalen Markt und fertigt Beschläge für jährlich 18 Millionen Fensterflügel. Derzeit agiert MACO mit zwei Produktionsstätten auf einer Produktionsfläche von zirka 100.000 qm und ist in 35 Ländern weltweit tätig, davon in neun Ländern mit selbstständigen Niederlassungen. In naher Zukunft werden mit einem Werk in Kaluga /Russische Förderation und im österreichischen Mauterndorf/Steiermark zwei weitere Produktionsstätten in Betrieb genommen. Beliefert werden gleichermaßen handwerklich strukturierte Tischlereibetriebe und industrielle Großverarbeiter der Fenster- und Türenbranche. Von der Entwicklung bis zum Verkauf sind weltweit zirka 2.500 Mitarbeiter im Einsatz. Im Kontext eines ganzheitlichen Beratungsansatzes sieht sich MACO gegenüber ihren Verarbeitern als Partner mit hoher Verantwortung, ausgeprägter Kreativität und absolutem Interesse am individuellen Unternehmenserfolg. Dafür stehen die sechs Produktgruppen MACO MULTI Dreh- und Dreh-Kipp-Beschläge, PROTECT Türschlösser, EMOTION Fenstergriffe, RAIL-SYSTEMS Schiebebeschläge, RUSTICO Ladenbeschläge und ESPAGS Kantenverschlüsse. Die aktuellen Daten aller MACO-Produktgruppen sind elektronisch über die Softwarelösung MACO WIN abrufbar. Das weltweite Vertriebspartner-Netz sorgt dafür, dass MACO-Kunden Produkt-Innovationen, kompetente Beratung und einen Service genießen können, der über die bloße Lieferbereitschaft weit hinausgeht. Gelebter Ausdruck dessen ist das am ganzheitlichen Kundennutzen orientierte 4-Säulen-Dienstleistungskonzept. Bereits seit März 2002 ist MACO - seinerzeit als erster Beschlagsproduzent - Inhaber des Zertifikates nach Prozessorientierung DIN EN ISO 9001:2000. |