Projektbeschreibung - Architektur
Projeketbeschreibung der Architekten:
raum für den empfang – die eingangszone
besucher und mitarbeiter werden durch ein großzügiges und helles foyer empfangen. der entfall einer platzgreifenden, aber nicht mehr notwendigen inneren treppenanlage schafft viel freie fläche.
raum, um die neuesten projekte und wettbewerbsergebnisse der BIG zu präsentieren, raum für veranstaltungen, raum für seminare oder schulungen.
Foto: © Manfred Seidl, Wien
raum für mitarbeiter – die sozialräume
die regelgeschosse wurden in einem wesentlichen punkt verändert: eine grosse, helle und kommunikative teeküche für alle mitarbeiter ist jetzt das herz jeder büroebene. durch verglaste wandteile am ehemals finsteren innengang entsteht natürliche belichtung für die internen gänge. durchblicke vom inneren des gebäudes über die teeküche nach außen schaffen orientierungsmöglichkeit.

Foto: © Manfred Seidl, Wien
raum für besprechungen
– die besprechungsraumebene
das 12. obergeschoß ist als besprechungsraumebene konzipiert. so kommen sämtliche mitarbeiter sowie gäste und besucher in den genuß der attraktivsten ebene des hauses mit begehbaren terrassen. 7 meetingräume unterschiedlicher grösse und 3 kleinere lounges stehen für besprechungen zur verfügung. alle installationen sind offen geführt. die gesamte raumhöhe ist so zur gänze erlebbar.
raum für verantwortung
– die geschäftsführungsebene
die geschäftsführungsebene befindet sich im 13. obergeschoß. eine interne verbindung mittels offener wendeltreppe verknüpft die darunter liegende kommunikationsebene mit der ebene der unternehmensleitung in signalhafter weise. auch in diesem bereich sind alle leitungen sichtbar. transparenz und offenheit dominieren den gesamteindruck. die wesentliche qualität des hauses, der einzigartige panoramablick über wien wird endlich erlebbar.
raum für kunst – die kunst am bau
durch die künstlerische arbeit von heimo zobernig wurde ein eigener layer an der innenseite der fassade eingefügt, welcher die durchgängigkeit der raumfolgen betont. raumhohe buchstaben, in punktraster aufgelöst, legen sich in spielerischer weise über die wandflächen, aber auch über die vorhandenen fensteröffnungen und radiatoren. die räume erhalten eine starke, unverwechselbare identität. das gestaltungsziel ist inhalt des schriftzuges, der sich über die gesamtlänge der Innenseite der außenwand des 12. und 13. stockwerkes ausbreitet:
TRANSPARENTOPAKESBUCHSTABENWANDDESIGN
Foto: © Manfred Seidl, Wien