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Max Center, Wels | Übersicht | ||||
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Teilbereiche
Partnersites
ABV Verlag GmbH
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Innenraum
Innenraum: Großzügigkeit, Luftigkeit, Helligkeit1. Maximarkt
Die Verkaufshalle für den Maximarkt ist 12 m hoch und verfügt über eine geschoßhohe Glasfassade. Es entsteht ein „open space“, der, losgelöst von allen räumlichen Zwängen wie Boden, Wand und Decke, das optimale Shoppingerlebnis verspricht. In die Glasfassade werden drei mit Planen verkleidete Shopboxen eingeschoben. Diese beeinflussen gleichzeitig den Außen- als auch den Innenraum. Grafisch aufbereitete Motive verwandeln die Volumen in dreidimensionale Kunstobjekte, in der Nacht werden diese zu leuchtenden Landmarks. 2. Shoppingcenter
Etwa ab der Mitte des Gebäudes teilt eine Zwischendecke den 12 m hohen Raum in zwei Verkaufsebenen. In diesem Bauteil dominiert das 6 m breite und 100 m lange Glasdach im Obergeschoß. Ein eigenständiges Objekt ist die Chill-Out-Insel im Erdgeschoß, wo beide Geschoße durch zwei große Deckenöffnungen miteinander verbunden sind. Bequeme Ledersofas werden zum hochfrequentierten Treffpunkt unter Bäumen. Abstrahierte und reale Natur, Gegensätze wie „hart“ und „weich“ sowie Licht und Schatten definieren den Mikrokosmos (Chill-Out) innerhalb des Makrokosmos (Shopping). Durch Knicken der Shop-Portale werden unterschiedliche Blickpunkte erzeugt und die Geschäfte optimal präsentiert. Die räumliche Verbindung des eingeschoßigen mit dem zweigeschoßigen Raumes stellt eine Brunnenanlage her, welche die gesamte Höhe des Gebäudes einnimmt und in räumlicher Verschränkung mit einem Rolltreppenpaar den Knotenpunkt des max.center bildet.
Zwei mächtige, 6 m lange Glasplatten sind mittels filigraner Stahl-Seile x-förmig in den Raum gespannt. Wasser überströmt die beiden Gläser und sucht sich seinen Weg im freien Fall in ein gläsernes Wasserbecken. Die Bewegung des Wassers wird durch Bubbles sichtbar gemacht, sie sind auf die gläserne Bodenfläche gedruckt und als bewegliche Tageslicht-Projektion auf der obersten Glasscheibe abgebildet. Den Raum dazwischen denkt sich der Betrachter selbst hinzu. |