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Das Stade de Suisse Wankdorf Bern ist ein Fussballstadion, das im Wankdorfquartier der Schweizer Bundesstadt steht. Es ist das Stadion des Berner Fussballvereins BSC Young Boys. Arch.: Luscher / Schwaar und Partner / Rebmann
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Im Genfer Stadtteil La Praille wurde im März 2003 die moderne Fußball-Arena mit über 30.000 überdachten Sitzplätzen eingeweiht. Zum EM Stadion 2008 gehören ein Hotel, Tagungsstätten, Einkaufszentrum mit Parkgarage, Fernsehstudios und Büros. Arch.: BMS, Genf.
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Das neue Leichtathletik-Stadion reinterpretiert den Ort, auf dem das erste Stadion seinen rühmlichen Abdruck in der Welt der Leichtathletik hinterlassen hat. Arch.: Bétrix & Consolascio, Erlenbach.
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Der Sport- und Freizeitpark Tivoli ist ein österreichisches EM-Fußballstadion im Innsbrucker Stadtteil Pradl und Teil des Sportgelände Tivoli. Arch.: Atelier Albert Wimmer
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Das EM-Stadion Wals-Siezenheim ist ein Fußballstadion am Stadtrand von Salzburg. Unmittelbar nach der Fertigstellung 2003 fasste es 18.200 Zuschauer, seit 25. Juli 2007 ist die Platzzahl nun auf 30.000 angestiegen. Arch.: Atelier Albert Wimmer, Wien
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Das Ernst-Happel-Stadion (bis 1992 Praterstadion, manchmal auch Wiener Stadion genannt) in Wien ist das größte Stadion Österreichs. Es fasst 50.865 Zuschauer und zählt zur Kategorie der Fünf-Sterne-Stadien. Arch.: Frantl, Wien
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Unter allen Stadien der EURO 2008™ sticht das Wörtherseestadion
Klagenfurt durch seine signifikante Gestaltung hervor. Es wurde speziell zur Fußball-EM 2008 um 17.000 Plätze temporär erweitert. Arch.: Atelier Architekt Albert Wimmer
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