|
|
[ Seite 2 von 2 ] |
 |
 |
Der Entwurf für das Nationalparkzentrum transformiert Architektur und Landschaft in eine artifizielle Architektur-Raum-Landschaft. Das Umfeld wie auch das Gebäude begreifen sich als gebaute Landschaftserlebniswelt. Arch.: Forsthuber / Christoph Scheithauer Salzburg
|
 |
Für die Kunstuniversität Graz wurde das "Haus für Musik und Musiktheater" MUMUTH gebaut. Der Neubau schließt eine Lücke bei der künstlerischen Ausbildung und stellt die Schnittstelle der Universität zur Öffentlichkeit dar. Arch. UN studio Ben van Berkel.
|
 |
Die Umdasch AG benötigte aufgrund der positiven Unternehmensentwicklung ein entsprechendes Schulungs- und Ausbildungszentrum. Arch.: Prof. Kaufmann/Partner ZT-GmbH Linz
|
 |
Das Areal der Grazer Messe liegt in einer Übergangszone zwischen dichtem, städtischem Wohngebiet und aufgelockerter, zum Teil mit gewerblicher Nutzung durchsetzter, niedrigerer Bebauung Richtung Süden. Arch.: Riegler Riewe Architekten ZT Ges.m.b.H, Graz
|
 |
Der Umbau des bestehenden Kleinen Festspielhauses umfasst den großen Publikumssaal, Bereiche und Einrichtungen des Bühnenturmes, sowie den Foyerbereich und die Stiegenanlagen. Generalplaner: Architekturbüro
Prof. Wilhelm Holzbauer, Wien
|
 |
Passau schafft an seinem verkehrsgünstigsten Standort ein Messepark-Areal, das in Größe und Ausstattung Maßstäbe setzt. Herzstück ist die Multifunktionshalle mit ihren maßgeschneiderten Lösungen für Messen, Konzerte, Ausstellungen und Events aller Art.
|
 |
Mehr Komfort für die Besucher, ein modernes Ambiente und verbesserte Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter: Das waren die wesentlichen Ziele der Sanierung des Festspielhaus Bregenz. Arch.: Dietrich/Untertrifaller Architekten, Bregenz
|
 |
Der Konzertsaal in Raiding unternimmt den Versuch, einen synthetischen und ganzheitlichen Raum zu erzeugen. Dabei wird auf das klassische Proportionssystem des Konzertsaals als „Schuhdose“ zurückgegriffen. Arch.: Atelier Kempe Thill, Rotterdamm NL
|
 |
Geplant wurde die Generalsanierung der Kunstuniversität Mozarteum Salzburg von dem Münchner Architekten Robert Rechenauer, der als Sieger eines EU-weiten baukünstlerischen Wettbewerbs hervorgegangen ist.
|
|
|
[ Seite 2 von 2 ] |
 |
|